What makes a headline a successful one?

I came across this SEO-guy on medium. He is explaining how to write good headlines when everyone is doing lists, emotional titles and the stuff viralnova and the other platforms do. In his article he comes to the question:

So what are the key points of a “successful” headline?

He answers straight away:

1. First and foremost, to get the viewer to read the copy (now to “click” on the link)
2. Secondly, spreading the word — talk about the ad and tell your friends about it (now, its share-ability on social networks)
3. Thirdly, discoverability — what used to be throwing it on the largest ad spot you can find (now more about making it search-friendly and trying to get it featured on the strongest publication you can)

In my opinion, the first point should be called „get the user to take an action“ – could be reading the copy, could be clicking a link, could be scrolling down … You get it!

And furthermore, I am missing the point to „arouse emotions“. What we definitely learned from viralnova (or heftig.co in Germany) is, that emotionalized headlines work not only to get more clicks and shares – they can help to stay in minds which is very hard to achieve nowadays.

What is your opinion on headlines?

Über Technologie-Verweigerer

Lesenswerter Rant von Dr. Kerstin Hoffmann auf medium.com:

Sich selbst für besonders elitär, gebildet und kultiviert zu halten, weil man Facebook ablehnt und keine Ahnung hat, wie digitale Kommunikation funktioniert: Das ist doch nicht gebildet oder kultiviert. Das ist doch dumm, rückständig und ungebildet.

Tatsächlich ein Problem. Man trifft immer wieder auf ‚Verweigerer‘ (schon gehört: „digital ignorant“), auch wenn das selten vorkommt und ich diese Verweigerer nicht als dumm und ungebildet bezeichnen würde. Der Stolz auf die eigene Unwissenheit und der bewusste Verzicht auf Weiterbildung macht das Leben von allen Beteiligten aber schwerer als nötig.

Zitat

Was Werber tun

“I guess we make a newer form of advertising. Digital experiences, social media applications, engagement platforms, shareable content, mobile utility. A lot of technology.”

Edward Boches zu Don Draper

Edward Boches hat auf medium.com ein fiktives Bewerbungsinterview zwischen Don Draper und ihm selbst publiziert. Eine tolle Erzählung, wie sich Werbung verändert hat.

Mehr über den Autor und weitere Posts:
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KabelBW Totalausfall – man bemüht sich, aber letzten Endes #WTF

Montag, 23.06.2014, im ganzen Haus sind die Leitungen für Kabel-TV, Internet über Kabel und Telefon tot. Die Vermieterin meldet die Störung über die KabelBW-Hotline.

Am nächsten Tag wird vom lokalen Technik-Dienstleister Zschau aus Reilingen die Leitung geprüft. Diagnose: das Problem liegt nicht im Haus, sondern bei der Zuleitung. Der zweite Techniker, den Zschau am Mittwoch vorbeischickt (warum kann man uns nicht sagen, #WTF1), bestätigt das. Angeblich gibt Zschau das an KabelBW (Zuständig für die Zuleitung) weiter.

Meine Meldung der Störung vom Montag wird Mittwoch von Zschau bearbeitet: Man könne ja mal einen Techniker schicken, der sich das anschaut. Dass schon zwei Mann von der gleichen Firma da waren, hatte man wohl vergessen – zwischenzeitlich. #WTF2

Meine Anfrage über Twitter wird am nächsten Werktag bearbeitet:

Ich bekomme umgehend eine Mail („Nehmen Sie an der Zufriedensheitsbefragung teil!“ #WTF3), aber keine Aussage, wann an dem Problem gearbeitet wird oder wann es behoben sein wird.

Mein Nachhaken per Twitter DM bewirkt, dass Zschau mich Freitag zwei Mal anruft, um einen Termin zu vereinbaren. Ein Techniker wolle sich das mal anschauen. #WTF4
Ein Servicemitarbeiter von KabelBW verpasst mich auf dem Handy. Ich rufe zurück, ein AB sagt mir direkt, dass es eine neue Service-Hotline gibt. #WTF5

Fazit: Man ist bemüht bei KabelBW und Zschau. Viele Techniker werden von vielen Servicemitarbeitern in die Welt geschickt. Keiner hat einen Überblick. Das Problem ist vermeintlich identifiziert, wird wohl aber nicht bearbeitet. Was ein Frust.

Review: „Die 7 Wege zur Effektivität“ [Teil 3: Proaktiv sein]

Der erste der sieben Wege (im Original „habits“) besagt, dass Proaktivität die eigene Effektivität enorm steigern kann.

Proaktiv sein bedeutet, sich nicht vom Wetter beeinflussen zu lassen (=reaktiv), sondern sein eigenes Wetter in sich zu tragen. Also zu verstehen, dass man innerhalb seines Einflussbereiches die Dinge entsprechend der eigenen Werte lenken kann und mit dem Umgang von Realitäten neue Realitäten schafft.

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