Vorsatz Nummer1 für 2011: Fotos nur noch in eine Bibliothek importieren

Bisher hatte ich meine Bilder von der Spiegelreflex in Lightroom3 importiert, dort bearbeitet und sie dann zum Verteilen an die MobileMe Gallery, Flickr und Facebook in iPhoto exportiert. Da kann man dann auch nette Gesichtserkennung und Ortsmarkierungen nutzen. Die Bilder vom iPhone gingen direkt in iPhoto.Damit hatte ich ein Problem: In zwei Programmen waren je unbearbeitete und bearbeitete Fotos, die nicht immer gleich getagged waren. Alles sehr undurchsichtig.

Iphoto

Im nächsten Jahr werde ich sowieso einen neuen Lightroom-Katalog anlegen – der alte enthält über 10.000 Bilder und ist deshalb recht träge – und dort dann alle Bilder importieren und verwalten. Auch die Verteilung auf die Gallery und Facebook und Co. werde ich direkt aus LR machen. Insgesamt dürften die Fotos dann besser archiviert und auch noch in einigen Jahren auffindbar sein.

Lightroom

Oder wie machst Du das?

 

UPDATE 2/11/11

Habe mich doch dazu entschlossen, weiterhin Lightroom UND iPhoto zu benutzen. Um die bereits online gestellten Bilder/Alben auch weiterhin lokal verfügbar zu haben, müsste ich sie in den neuen/leeren Katalog reimportieren. Dann hätte ich einen neuen/leeren Katalog mit wenigen alten Bildern drin. Dann hätte ich genauso wenig Überblick wie vorher. Da erstelle ich lieber einfach einen neuen/leeren Lightroom-Katalog und verwende iPhoto wie gehabt als Distributionstool. 

Jetzt sind erst zwei Tage vergangen, und ich bin schon eingebrochen. Fühle mich schwach.

Alfred App Powerpack – neue Features

App-Launcher und Allzweck-Tool „Alfred App“ kommt im neuesten Update mit einigen neuen Features. So zum Beispiel eine iTunes Integration und Clipboard-Historie á la „Clips“. Die Features können jedoch nur „Powerpack“-Besitzer nutzen. Das „Powerpack“ kostet 12£ in der Single User Lizenz. Sieht interessant aus. 

 

DB Navigator für iPhone mit neuen Features

DB Navigator

Das aktuelle Update der Reise-App DB Navigator ist ein echter Fortschritt! Was mir am besten gefällt:

– Die App navigiert mich nun von Ort zu Ort, nicht von Haltestelle zu Haltestelle. Das heißt, dass Fußwege genauso sinnvoll in die Planung mit aufgenommen werden wie alle möglichen Verkehrsmittel. Man lässt sich nur noch orten, gibt die Zieladresse (oder Zielperson, s.u.) ein und bekommt die besten Reisemöglichkeiten angezeigt. So habe ich mir das vorgestellt.
– Die Einbindung von „Augmented Reality“ kann ich mit meinem 3G leider nicht ausprobieren/nutzen. Klingt aber interessant.
– Auch die Integration des Adressbuchs und des Kalenders machen einen guten Eindruck.
– Dass die drei zuletzt angezeigten Verbindungen im Cache gespeichert bleiben und damit auch ohne Netz abrufbar sind, ist ebenfalls sinnvoll.

Mein (eigenes) Foto des Jahres 2010

Habe gerade die Galerie etwas entrümpelt, so dass in jedem Album maximal 25 Fotos sind. Das sollte reichen. Dabei habe ich das fotografische Jahr 2010 Revue passieren lassen und das aus meiner Sicht beste Foto von mir selbst ausgewählt, was mir irgendwie vermessen und eingebildet vorkommt. Nevertheless, here it is:
Opasgarten-10
Ich mag das Bild, weil die Komposition, der Schnitt, die Farben und vor allem das Licht so geworden sind, wie ich es mir beim Fotografieren vorgestellt hatte. Und weil der Wasserhahn im Garten meiner Großeltern steht, in dem ich als Kind gern gespielt habe. Zur Galerie mit allen Bildern geht es wie immer hier.

So wirst du zum Action-Held! #TRON

Ich habe gerade einen sehr alltagstauglichen Weg gefunden mich selbst zum Held in meinem eigenen Action-Film zu machen. Dazu sind nur zwei Dinge nötig:
– Eine gute Anlage oder Kopfhörer
– Daft Punks Soundtrack für den Film „TRON“

Sobald man sich die Lieder laut genug anhört, wird jede Bewegung, jeder Gedanke und sogar jeder Klick zum Spektakel und Abenteuer. Das klingt etwas verrückt, funktioniert aber überraschend gut. Ein Gefühl der Überlegenheit stellt sich spätestens nach 3 Lieder von TRON ein, nach der ganzen Platte kann man Bäume ausreißen. Am besten probierst Du das gleich mal aus!

Weihnachts-Geschenktipp 2010: Kredit und Vertrauen

In “Kredit und Vertrauen” sind Größen aus der Politik, dem Kulturbetrieb, Werbefachleute und Banker, Wissenschaftler und Künstler zu Wort gekommen. Das Buch ist als “Fenster zum Wirken an der Universität Mannheim” konzipiert. So sollen also auch Außenstehende die Möglichkeit bekommen, sich über Forschungsschwerpunkte, Lehrinhalte und das kulturelle Geschehen an der Universität Mannheim zu informieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wird auch Lesern, die sich nicht zu den Fachleuten des Themas zählen, eine Freude bereiten.

Kreditundvertrauencover

Normalerweise mache ich hier ja keine Werbung, aber das obige Buch kann ich mit gutem Gewissen allen Empfehlen, die noch ein hochwertiges und unterhaltsames Buch als Weihnachtsgeschenk suchen. Das Buch ist der zweite Band der Serie „Wirtschaft und Kultur im Gespräch“ und enthält Beiträge von Forschungs-, Wirtschafts- und Kulturgrößen zum Jahresthema „Kredit und Vertrauen“.

[Disclosure]: Ich bin bei der Herausgeberin des Buches angestellt und am Projekt „Kredit und Vertrauen“ beteiligt. Der obige Tipp ist aber wirklich ernst gemeint und keine Werbemaßnahme.