Das Ende der Werbung

Herr Gonda, heute haben Sie das Ende der Werbung erklärt. Wie kommen Sie zu dieser Ansicht?

Rob Gonda: Früher haben Unternehmen ihre Werbebotschaft den Verbrauchern aufgedrückt. Aus dieser Art der klassischen Werbung ist heute ein Dialog zwischen Marke und Kunden geworden. Es geht darum, positive Kundenerlebnisse zu schaffen. Natürlich kann man auch das weiterhin Werbung nennen.

Um das Gespräch zu suchen, müssen die Kunden eine Marke mögen. Wie gelingt das?

Rob Gonda: Eine Marke hat dann Erfolg, wenn sie es schafft, zu ihren Kunden eine sinnvolle Verbindung aufzubauen – und das über mehrere Kanäle hinweg. Verbraucher unterscheiden schließlich nicht zwischen Marketing, Produkt oder Kundendienst, für sie steht hinter allem die Marke.

Achtung festhalten: „Global Lead Creative Technology“ ist Herr Gonda bei SapientNitro.“GLCT“, grandios. Really. „Das Ende der Werbung“ halte ich für eine reißerische (in diesem Sinne ‚werbende‘) Formulierung, die sich der Werber hätte sparen können. Seine Thesen, die er im Interview erklärt, leuchten aber ein und sind lesenswert.

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