Was Unternehmen bloggen können oder sollten

But let’s imagine for a moment you’ve taken the plunge and decided to blog. What should your company’s blog be about? Here are several options: 

  1. Write about your Culture: This is what the folks who write the Zappos blog do. They blog about what’s going on at the company, giving insight into what it’s like to work there. It’s a great way to humanize your company in a world of faceless corporations.
  2. Write about your Work: The Adaptive Path blog is a good example of writing about the work you’re doing. It’s a great way to learn tips & techniques but also see how AP does work, in case you’re considering hiring them.
  3. Write about your Interests: My friend Liz Danzico writes one of the best blogs going: Bobulate, an amazing curation of interesting posts on design, architecture, and writing. Her blog serves as a nice segue into the information architecture and UX work she does for clients. 
  4. Write about your customer’s problems: This is what this blog post is about…taking on a common marketing problem that small businesses have…figuring out what their blog should be about. (kinda meta, I know)  
  5. Write on a Specific Subject: Over at Daring Fireball John Gruber writes about all things Apple. His singular focus has turned him into one of the few actual authorities on one of the most speculative subjects on the planet.   

Vor allem sollte ein Corporate Blog auch persönlich sein, das heißt transparent was Betreiber und Autoen angeht. Die persönliche Note kann in einem About oder der Sidebar untergebracht werden, nicht in den Artikeln.

Shirtless Old Spice Guy – Engagement zahlt sich aus

Die Leutchen des Herren-Wässerchens „Old Spice“ versuchen derzeit mit einer „viralen“ Kampagne das Image der Marke zu verjüngen.

Dazu haben Sie einen knackigen Mann ohne Shirt besorgt, der auf Kommentare im Web (meist prominente Twitterer) mit extra dafür produzierten Video-Antworten eingeht. Die Kampagne wird derzeit durch das Web gereicht und von allen Seiten beklatscht. Man sieht: Der Aufwand hat sich gelohnt, die richtige Idee und genügend Engagement bringt hier mehr als ein überbezahltes Testimonial und ein aufwändiger Werbefilm fürs TV.

Oben die Antwort für Alyssa Milano, die auf die Kampagne mit dem Kommentare „genious“ aufmerksam machte. Daraus entwickelte sich ein Schlagabtausch mit 3 Videos.

Location Layers – oder: Sag mir, wo bin ich und was ist hier eigentlich los?!

Looking at life through rose-colored glasses? How about walking through your town and seeing it as the Huffington Post or the Independent Film Channel sees it? IFC announced a new campaign this morning with leading location-based social network Foursquare that will allow you to do just that. The Huffington Post launched a Foursquare layer today as well.

Gerade solche Entwicklungen halte ich für äußerst interessant und für alle Beteiligten (Anbieter wie Foursquare, Content-Lieferanten wie Huffington Post und Nutzer wie mich) nützlich: Foursquare bietet seinen Nutzern einen Anreiz und generiert noch mehr Aktivität und einen Grund mehr einzuchecken und die Huffington Post kann ihren Content sehr gut kanalisieren und spricht ihre Leser direkter an. Wir Nutzer geben mit jedem Check-In zwar sehr sensible personenbezogenen Daten preis, bekommen dafür aber für uns äußerst relevante Informationen oder Unterhaltung.

Ich wäre ziemlich wahrscheinlich begeistert, wenn mir ein Programm erzählen könnte welche Ereignisse in meiner geografischen Nähe im Moment/vor Kurzem/vor Ewigkeiten passiert sind.

Natürlich ist mir klar, dass man mit den daraus (welches Abo, welche besuchten Orte, etc.) entstandenen Datensätzen und den Werbemöglichkeiten auch viel Unfug anstellen kann.