iPhoto, das iPhone, Fotos und die Geo-Daten und Orte #dilemma

Das tolle am iPhone 3G war ja unter anderem, dass es einen GPS-Empfänger hat und damit die gemachten Fotos vom iPhone mit Geo-Daten (GPS-Koordinaten) versehen konnte. Das sollte eigentlich ermöglichen, dass man die tolle iPhoto09-Funktion „Orte“ optimal nutzen konnte. Alle Fotos schick auf einer Karte eingetragen. 

Doch weit gefehlt: In vielen Fällen sind die Fotos nicht mit Geo-Daten versehen, und selbst wenn dem so ist, werden die Bilder nicht automatisch in iPhone „verortet“. 

Man muss dafür zunächst das Bild aufrufen, dann auf das kleine „i“ unten rechts auf dem Bild, dann auf „Aufnahmeort“, dann „Auf Karte suchen..“ und bekommt dann erst den Aufnahmeort angeboten und kann ihn für das Bild übernehmen. 

Ab iPhone OS4.0 soll das „automatisch“ gehen. Hoffen wir´s, denn möglich wäre es ja jetzt schon. 

Um zu überprüfen, ob dein Foto mit Geo-Daten versorgt ist, klicke auf das Bild, dann auf Fotos/Erweiterte Fotoinformationen anzeigen. Steht dort unter „Ort“ irgendeine Zahlenkollone, sind die Daten da, aber noch nicht einem Ort zugewiesen. 

Griechenlands Wirtschaft ist im Aufbau, Dank deutscher Hilfe

Viele Pessimisten hatten es schon angekündigt, jetzt ist es soweit! Wenige Tage nachdem Frau Merkel die Hilfe für das krisengebeutelte Griechenland zugesichert hat, sind erste Auswirkungen zu Erkennen. 

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Die Webseite der Griechischen Botschaft in Berlin, besonders die Abteilung „Wirtschaft“, ist endlich im Aufbau. In Anbetracht der sehr kurzen Zeit, können wir sehr stolz auf uns sein, finde ich.

via cordobo und „halb Twitter“

Umfrage zu rivva.de – Hilf bei der Magisterarbeit #Uni

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Im Rah­men mei­ner Magis­ter­ar­beit am Insti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der WWU Müns­ter unter­su­che ich die Nut­zer­schaft von rivva.de. Dazu gibt es einen Onlin­e­fra­ge­bo­gen. Ich würde mich freuen, wenn du dir ca. 15 Minu­ten Zeit zur Teil­nahme neh­men würdest.

Thema der Arbeit

Ich möchte unter dem Titel „Die Ori­en­tie­rungs­leis­tung tech­ni­scher Inter­ne­tag­gre­ga­to­ren aus Nutzersicht. – Eine Befra­gung der Nut­zer von rivva.de” die Leis­tungs­fä­hig­keit und Aus­wir­kun­gen neuer For­men der Infor­ma­ti­ons­ver­mitt­lung unter­su­chen. Oder ein­fa­cher gesagt: Wie wird die tech­ni­sche Ver­mitt­lung von Infor­ma­tio­nen über Dienste wie rivva.de genutzt? Wei­tere Ein­zel­hei­ten dazu wer­den erst mit den Ergeb­nis­sen ver­öf­fent­licht, da durch sie die Ergeb­nisse des Fra­ge­bo­gens beein­flusst wer­den könnten.

15 Minuten Mühe für einen guten Zweck und ein wirklich interessanter Arbeitstitel!

Unentdeckte Talente des Internets – Folge 1: Wolfgang Rademacher

Gestern sah ich bei den Netzpiloten ein gnadenlos gutes Video. Der Protagonist Wolfgang Rademacher, seines Zeichens Tausendsassa und Alleskönner, legt uns dabei das Buch „Super-Profit im Internet“ ans Herz. 

 
 
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Doch auch abseits des Verlagsgeschäfts scheint Wolfgang Rademacher ein wahres Super-Talent zu sein: Taxifahrer, Kreditgeschäftsmann (zu Gunsten der Bank), Presse- und Werbetexter, Webstratege, Rechtsbeistand und (der Klassiker) Elektroinstallateur gehören unter anderem zu den Tätigkeiten des Wolfgang Rademachers. 
 

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Da Herr Rademacher leider „durch persönliche Verstrickungen“ einen Schuldenberg von 350.000€ aufgetürmt hat, möchte ich ihm gerne helfen. Und wie er selbst sagt, muss man im Internet „bekannt wie ein bunter Hund sein“, damit man nach vorn kommt. Vielleicht hilft ihm dieser Beitrag ja etwas.