Hilfe für Erdbebenopfer von #Haiti: Wo man spenden kann.

Die Schätzungen zufolge 100.000 (hunderttausend!!!) Menschen, die beim Erdbeben von Haiti ihr Leben gelassen haben, kann kein Geld der Welt wieder lebendig machen. Aber mit einer Spende kann man die Suche nach Überlebenden unterstützen und den Wiederaufbau stärken. 

Folgende Hilfsorganisationen nehmen gerne Deine Spende an: 

Aktion Deutschland Hilft: Stichwort „Erdbeben Haiti“, Konto 102030, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500

Ärzte ohne Grenzen e.V.: Stichwort „Haiti“, Konto 97097, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 97020500

CARE Deutschland-Luxemburg: Stichwort: „Erdbeben Haiti“ Konto 44040, Sparkasse Köln Bonn, BLZ 37050198

Caritas: Stichwort: „Haiti“, Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 66020500

Deutsche Welthungerhilfe: Stichwort „Nothilfe Haiti“, Konto 1115, Sparkasse Köln Bonn, BLZ 37050198

Deutsches Rotes Kreuz: Stichwort „Haiti“, Konto 414141, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500

Diakonie Katastrophenhilfe: Stichwort: „Erdbebenhilfe Haiti“, Konto 502707, Postbank Stuttgart BLZ 60010070

humedica: Stichwort „Erdbeben Haiti“, Konto 4747, Sparkasse Kaufbeuren, BLZ 73450000

Kindernothilfe: Stichwort „Erdbeben Haiti“, Konto 454540, KD Bank eG, BLZ 35060190

Malteser Hilfsdienst: Stichwort „Erdbeben Haiti“, Konto 120120120, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500

UNICEF: Stichwort „Haiti“, Konto 300000, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500

PAYBACK: Wer keine Überweisung tätigen möchte, aber PAYBACK-Kunde ist, kann seine Punkte einer gewünschten Organisation übertragen

Plan Deutschland: Direkte Online-Spende (via Bankeinzug) beim Gewinner des „Transparenzpreis 2009“ für Haiti

Spendino: Einfach eine SMS mit „HAITI“ an 81190 schicken, die SMS kostet 5€, davon gehen 4,83€ als Spende Aktion Deutschland hilft (s.o.)

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten. Ich freue mich über Ergänzungen, dazu einfach in die Kommentare schreiben. 

Blick in die Zukunft der Medien: Der kleine Nostradamus für Blogger

März

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Carta enthüllt: Die Topstories 2010 (Montage: Carta)

Robert Basic (buzzriders blog) gibt nach dem erfolgreichenlosen Verkauf seines Twitter-accounts @RobGreen (inklusive seiner 5000 Follower) bekannt, dass er darüber nachdenke, nun auch seine Adresse, seine Passwörter, seinen Nachnamen und seine Großmutter zu verkaufen, um das Projekt Buzzriders bekannter zu machen und solide zu finanzieren. In Reaktion darauf verleiht Wirtschaftsminister Rainer Brüderle Robert Basic den Lars Windhorst-Preis der Hypo Real Estate für vorbildliches unternehmerisches Verhalten.

Wolfgang Michal hat auf carta.info eine sehr unterhaltsame Zukunftsprognose der Blog- und Medienwelt ausgearbeitet. Absolut lesenswert..

Wie viel schneller kann/soll das Netz noch werden? Interview über #SlowMedia bei @blogpiloten

Recht interessanter Ansatz, die Relevanz, Inspiration, Zukunft und Qualität von Medien zu sehen und zu bearbeiten. Nehme mir vor, mich mit Slow Media genauer auseinander zu setzen.
Das Interview führte Meike Laaff (unter anderem taz online, nebenberuflich sympathische WG-Gastgeberin).Das SlowMedia-Manifest findet man auf http://www.slow-media.net/manifest/

WELT in-app-purchase ist totaler #FAIL. Die ganze Story in meinem Blog

Ich war von der Machart der WELT App durchaus begeistert. Das Angebot ist übersichtlich dargestellt, einigermaßen aktuell und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Außer der fehlenden Anbindung an Twitter, Instapaper oder Facebook hatte ich kaum etwas zu bemängeln. Da hatte Axel Springer mal etwas gut gemacht, dachte ich. Bis neulich. Ich wollte die WELT App, die jetzt einen Monat mit durchschlagendem Erfolg auf dem Markt ist, einen zweiten Monat geben, um zu sehen, wie sich das Angebot dauerhaft entwickelt. Die 2,99 € sollten mir die Erfahrung wert sein. 

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Gesagt, getan: App auf dem iPhone gestartet, Hinweis, dass das Abo ausgelaufen ist angeklickt und auf „Abonnement verlängern“ gedrückt. Alles schien zu klappen wie erwartet. Doch NACH Abschluss des Kaufvorgangs kam folgender Fehler: „Der Einkauf ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen Sie es erneut.“

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Gesagt, getan: Nach dem insgesamt vierten Fehlversuch dachte ich: Leck mich, Axel! Kann ich eben keine WELT mehr lesen.. Heute morgen sehe ich mir meine Einkaufsstatistik im iTunes Store durch und muss mit erschrecken feststellen: Ich habe diese sch*** App, die den eigenen Abo-Dienst nicht geregelt kriegt, ganze vier Mal gekauft! 

Ituneseinkauf

Habe natürlich gleich eine Beschwerde beim Entwickler eingereicht und den iTunes Support mit der Bitte zur Löschung der Einkäufe angeschrieben. Mal sehen, ob wenigstens das funktioniert. 

Was lernen wir daraus? Freu´ dich nie zu früh über tolle „Errungenschaften“, sowieso nicht, wenn du dem Anbieter wenig traust… 

Ein erster Blick von mir auf die neue SZ iPhone App und grober Vergleich zur WELT

Seit heute hat die Süddeutsche Zeitung zwei eigene Programme im Appstore am Start. Die SZ normale Applikation für’s iPhone ist kostenlos, die Premium-Variante ‚Gold‘ kostet 1,59€ pro Monat. Dafür wird in der ‚Gold‘ Variante der user/Leser nicht mit einer penetranten Pop-Up-Werbung 10 Sekunden vom Lesen abgehalten werden, nach dem Öffnen. Außerdem gibt’s bei Gold push-Nachrichten und Offline-Nutzung.

Die SZ ist eine gute Zeitung. Die iPhone App haben die Macher halbherzig gestaltet, ist mein erster Eindruck. Ich wünsche mir deshalb die SZ Inalte in der WELT-App, die mir als User super gefällt: freie Grstaltung der Rubriken auf der Startseite und eine tolle Landscape-Ansicht. Die gibt’s bei SZ leider nicht.

Wer selbst vergleichen möchte – Link zur SZ App: http://itunes.apple.com/de/app/sueddeutsche-de-basic/id338711072?mt= 8